<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964</id><updated>2011-04-21T15:33:43.274-07:00</updated><category term='Fränzi'/><title type='text'>GORE-TEX™ TRANSALPINE-RUN                    Team Engadin Scuol/Laufschule Scuol</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>10</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-6391926337728412112</id><published>2007-08-28T01:06:00.000-07:00</published><updated>2007-09-10T00:22:13.207-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, der Tag danach: Heute einmal keine Kilometer und Höhenmeter...</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtPcsS7MVHI/AAAAAAAAACM/G7cRMI8iny8/s1600-h/GTR_Fraenzi_Laufend01.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103665456293368946" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtPcsS7MVHI/AAAAAAAAACM/G7cRMI8iny8/s320/GTR_Fraenzi_Laufend01.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;9. September 2007&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Heute ist ein besonderer Tag, nämlich der Tag nach dem Transalpine Run.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:130%;"  &gt;Ein bewegender Moment...&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Kurt und ich haben auf der letzten Etappe von gestern unsere Läuferqualitäten ausgespielt und sind die letzte Etappe zügig ins Martelltal gedonnert. Der 6. Tagesrang und der 8. Gesamtrang in einem stark besetzten Feld sind der Lohn. Dies übertrifft all unsere Erwartungen und Vorstellungen. Eigentlich wäre ein Auslaufen angebracht gewesen, aber wir waren im Zielgelände andersweitig mit Feiern beschäftigt...  war gut so, denn ich sollte den Cooldown noch intensivst erleben. &lt;/span&gt;Am Abend, nach dem wir uns dem Buffet intensivst und  genussvoll gewidmet hatten, gab es zuerst die Finisher T-Shirts, die fast schon in einer Zelebration übergeben wurden.&lt;span style="font-size:100%;"&gt;, gab es zuerst die Finisher T-Shirts, die fast schon in einer Zelebration übergeben wurden.  Danach wurden, wie jeden Abend, die Bilder des Tages und der Video des Tages gezeigt. Anschliessend folgte ein Video-Zusammenschnitt des ganzen Rennens und dies war ein besonderer Moment: Es überwältigte mich noch einmal, wo wir überall gelaufen waren und was wir alles durchgemacht haben: Von zu überquerenden Bergbächen, durch knöcheltiefen Schlamm, über Bergsteige, durch eisige Winde und Schneegestöber, über Schneefelder und Passübergänge, durch Hochebenen und Alpwiesen, durch Lärchenwälder und stäubende Bergwege... alles war irgendwie dabei gewesen: Wetter und Gelände hätten nicht abwechslungsreicher sein können. Dies macht einen kompletten Bergläufer irgendwie auch aus: Sich anpassen können, flexibel reagieren können und sich Neuem postitiv und motiviert entgegenstellen. Die Eindrücke während der Woche waren einzigartig und etwas vom Intensivsten, was ich je erlebt habe. Kurt muss es ähnlich ergangen sein, denn in seinem Gesicht steht ein verklärtes Lächeln. Ich denke, dass ich einige Zeit brauchen werde, um das Gesehene, Erlebte und Durchgemachte wirklich realisieren zu können.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Tanzen, tanzen, tanzen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nach dieser Zeremonie konnte ich mir selbst ein Versprechen einlösen: Tanzen. Wir gaben nochmals alles und zappelten bis um 1.15 Uhr nachts durch. So als hätten wir eigentlich an den letzten 8 Tagen nichts gemacht... Unheimlich, was der Körper im Flow der Glücksgefühle noch alles zu Stande bringt. Nach dem Feiern und 4 Stunden "aktivem Auslaufen einmal anders..." (ok, die Feinkoordination wies schon gewisse Mängel auf, aber man hatte ja eine gute Ausrede wegen den Beinen und so) fiel ich dann doch irgendwann todmüde in unseren Bus. Zuvor verabschiedete ich mich vom hart verbliebenden Kern der Transalpine Runners. Es war  schwer, Adieu zu sagen, denn die Menschen - und besonders einige davon - sind mir während diesen Tagen ziemlich ans Herz gewachsen. Dies ist es auch, was den Transalpine ausmacht: Die Kameradschaft und entstehende Freundschaften. Es war ein Luxusschlafen mit den Polstern unseres Busses und der Isomatte. Diese hatte nämlich schon die ganze Woche lang ein Loch und so erwachte ich am Morgen meist auf dem Boden....&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Müde Beine, aber nicht vom Laufen...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Morgen erwachte ich gemäss Renngewohnheit um 5.30h. Dies war schon etwas wenig Schlaf. Trotzdem war ich erstaunlich wach und machte mich zum Frühstück in der Eishalle von Latsch auf. Eine Restgruppe von Läufern ist noch beim Frühstück (die anderen waren entweder in Hotels oder mussten schon auf einen Transferbus). Ich setze mich zu zwei mir noch unbekannten Läufern, die sich als Finnen herausstellen. Wir philosophieren noch übers Laufen und die letzten Tage. Der eine davon läuft noch ziemlich eckig und meint, er müsse für den nächsten Transalpine Run doch noch etwas mehr in den Bergen trainieren. Ich schlage ihm ein Trail Running Camp in der Laufschule Scuol vor... Meine Beine fühlen sich heute auch etwas schwer an, aber dies ist eher dem Tanzen und nicht dem Laufen zuzuschreiben. Kurt ist mit seiner Partnerin im Hotel und wird dort noch bis Montag verweilen und ausspannen. Recht hat er. Lukas und ich nehmen zwei Venezuelaner mit, die nach Poschiavo wollen. Zu einem Berglauf in einer Woche... Die Heimreise mit ihnen wird ziemlich unterhaltsam mit ihnen und dies sind noch einmal letzte schöne Momente des Transalpine Runs. Denn heute fehlt irgendetwas.... Keine Tasche packen, kein Getränk auffüllen, keine Schuhe schnüren, kein "habe ich denn alles dabei?", kein Anstehen am WC, kein ACDC, kein Startschuss, kein Run...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der menschliche Körper ist ein kleines Wunder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie gesagt, war das Training, die Lauftechnik und Kurt's und meine Renneinteilung massgebend für den Erfolg des Team Engadin Scuol. Wir haben unseren Körper auf diese Belastung vorbereitet, aber ob man dem trotzdem gewachsen ist, weiss man zuvor nicht. Der Körper erweist sich als kleines Wunder in dieser Woche, denn er ist fähig, sich bestmöglichst zu regenerieren und gewöhnt sich an die Belastung. Es erstaunt mich, dass mein Ruhepuls mit 54 Schlägen/min. fast normal ist (anstatt deren 48 - dieser Messwert ist massgebend für die Belastungskontrolle bzw. für die Erholungsfähigkeit). Nun verlangt der Körper schon fast nach der Anstrengung - aber der Liegestuhl am Nachmittag in der Sonne war auch in Ordnung. Meine Füsse sind noch optimal in Form und sind zwei Stunden aus den Laufschuhe fast schon wie Babyhaut. Einzig ein Muskelansatz am Schienbein ist von Bergablaufen zu spüren. Aber wie gesagt Lapalien... Wenn es heute hätte sein müssen, wäre eine Fortsetzung des Rennens gut möglich gewesen. Der Kopf war aber auf gestern eingestellt und somit ist der Zeitplan "just right".  Ich bin mir nun aber sicher, dass ich auch Grösserem gewachsen bin - aber keine Angst (ich spreche meine Mutter, meinen Vater und enge Freunde an). Für den Moment reicht es gerade...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ruhe finden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Es ist mir aber klar, dass mein Körper sich nun erholen muss. Monatelang habe ich Höchstleistung von ihm gefordert (wegen Geschäft und Training) mit ehrlich gesagt zu wenig Schlaf und Regenerationszeit (&lt;/span&gt;mein Körper hat sich übergehend darauf eingestellt - &lt;span style="font-size:100%;"&gt;vielleicht ist mir das beim Rennen dann zu Gute gekommen..). Aber nun hat er Ruhe verdient. Das heisst nicht, überhaupt nichts mehr machen - könnte ich auch nicht. Aber alles ein wenig gemässigter und ruhiger. Es wird einige Tage dauern, bis ich wieder "runterfahren" kann und eine vollständige Erholung wird auch einige Wochen beanspruchen. Heute habe ich wirklich einmal nichts gemacht und morgen werde ich mit Asco, der zu meiner irrsinns Freude schon von der Alp heruntergekommen, vielleicht ein wenig locker durch die Waldweglein um Scuol mit dem MTB kurven. Ruhe ist das Gefühl, welches ich heute empfinde. Vielleicht ist es eine etwas anstrengende Methode, 8 Tage lang kreuz und quer über die Berge zu rennen, um Ruhe zu finden. Aber wahrscheinlich ist es mein Weg.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Plan B  und der Transalpine Run: Organisation in Perfektion&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ist vielleicht jemand durch meine Berichte auf den Geschmack gekommen und überlegt sich eine Teilnahme an einem nächsten Gore-Tex Transalpine Run? Bei angepasstem Training und physisch entsprechenden gesunden Zustand, kann ich dies nun aus meiner eigenen Erfahrung nur empfehlen. Das Rennen ist bis zum letzten Detail perfekt durchorganisiert und lässt keine Wünsche offen. Ich darf sagen, dass ich schon viele Wettkämpfe gesehen und miterlebt habe, aber dies, was die Organisationsfirma Plan B bietet, schlägt alles bei Weitem. Ob Gepäcktransport, Essen, Streckenplanung und -durchführung, Start und Ziel, medizinische Betreuung und Bergrettung, u.v.m. bis zum Gutenachtsagen durch Jörg - da fehlte einfach nichts. &lt;/span&gt;Ein geniales Erlebnis mit genialer, professioneller und persönlicher Betreuung.&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Be there.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fazit der Woche&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es macht sich fast schon eine leise Traurigkeit breit, wenn ich dieses letzte Fazit schreibe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Woche war besonders. Einzigartig. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bergauf. Bergrunter. Verschwitzt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Verschlammt. Verschneit. Intensiv. Erlebt. Gelebt. Trail &amp; Alpine Running pur.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ehrlich gesagt war das "Miterleben lassen" von Euch MitlesernInnen und das von mir aus verpflichtende Gefühl gegenüber Sponsoren und Medien ein nicht einfach umzugehender Druck. Kurt und ich haben es aber geschafft, mit der ungeheurer Freude am Laufen und mit Humor (wahrscheinlich ist es schwierig sich vorzustellen,  den Berg hochzurennen und einen Lachanfall zu bekommen) das Ziel zu erreichen. Danke nochmals an alle Sponsoren (insbesondere der Bank  Raiffeisen für ihre grosszügige Unterstützung) und natürlich an Gianna Rauch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;In den letzten Tagen habe ich das Gefühl, über mich selbst herausgewachsen zu sein. Es ist eindrücklich, was wir leistem können, wenn wir wollen. Und sicherlich noch eines: Das Quäntchen Glück, das es einfach im Leben braucht, war uns diese Woche sicherlich hold.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Kurt und ich sind das Rennen mit Herz, Kopf und Verstand gelaufen. Und manchmal sind wir einfach nur gelaufen. Da draussen. Ich spreche für mich (aber ich denke Kurt geht es genauso) und finde, dass ich in den letzten 8 Tagen einen Schritt weitergekommen bin. Diesmal nicht horizontal oder vertikal.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Das letzte Mal verabschiede ich mich von Euch herzlichst &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;vom Transalpine Run-Tagebuch &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;und schicke Euch liebe Grüsse .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Happy trails,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Fränzi&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Nun noch die versprochenen "Best of Gore-Tex-Transalpine Run 2007"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ohne Kommentar, aber wahrlich aufgeschnappt und miterlebt:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: georgia;"&gt;  &lt;/p&gt;&lt;ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Frauenvorteil: „Brünzeln“ und      Schuhe binden in einem – Multitasking und endlich einmal ein Frauenvorteil      in diesem Belang.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Beobachtet bei einem      Konkurrenten-Team: Beide sind im Gehschritt und wir kommen von hinten und setzen zum Überholen an. Der      andere Laufpartner gibt dann seiner Laufpartnerin einen freundlichen, aber      bestimmten Klaps auf den Allerwärtesten und sie beginnt beschwerlich      wieder zu rennen. Unglaublich, aber wahr – mir bleibt der Kiefer unten      hängen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Essen im Laufen: Von Nüssen,      Bananen und Rohschinken-Käse-Sandwiches – ich bin ein echter „Fastfooder“ geworden… aber      wirklich nur auf die Schnelligkeit bezogen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Natürliches Auswahlverfahren: Es gibt sie halt immer, die Zwangsnörgeler, Zweckpessimisten und die mit dem etwas grösseren Maul. Die umgeht man elegant und hält sich an die lieben, grossherzigen und netten Menschen, die am Transalpine Run überwiegen. Natural Selection.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Den Läufpulk des Transalpine      Run erkennt und hört man auf den ersten Laufkilometern jeder Etappe      deutlich: das letzte Verdauen des Morgenessen schreitet fort und die      restlichen Luftmengen in den verschiedensten Organausgängen des      menschlichen Körpers werden befreit - eine Kuhherde ist nichts dagegen… no comment.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Wer ist Egozentriker im      Höchstmass und wer hat Sozialkompetenz und Empathie – beim Anstehen zum Essen wie in den      sanitären Anlagen im Camp oder beim aufmunternden Wort unterwegs: deutlich      wird, wer wo seine Qualitäten hat – oder eben nicht…&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Tape bis ohne Ende: Am letzten Tag ist wahrscheinlich mehr Tape im Läuferpulk unterwegs, als eine Grossphysiotherapie in einem Jahr braucht.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Der Rettungssanitäter erzählt, dass er schon beim Mountainbike-Transalp dabei gewesen sei und dass dort die Biker das am Gesäss hätten, was die Läufer beim Transalpine Run an den Füssen haben - obwohl ich da keine Probleme habe, würde ich doch da die Füsse eher vorziehen.&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span lang="DE-CH"  style="font-size:100%;"&gt;Mir selbst passiert: Da springe ich verletzungsfrei über Stock und Stein - und beisse mir fast einen Zahn bei einem Stück Kern eines Aprikosenstengels aus...&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  lang="DE-CH" &gt;ACDC  sollten die Inszenierung ihres Songs am Start des Transalpine Run in Oberstdorf  miterleben. Wir würden ihnen die Show stehlen.&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / Salomon Sportbekleidung / Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;strong&gt;www.outdoor-engadin.ch&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-6391926337728412112?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/6391926337728412112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=6391926337728412112' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/6391926337728412112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/6391926337728412112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-der-tag-danach-keine.html' title='Transalpine Run, der Tag danach: Heute einmal keine Kilometer und Höhenmeter...'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtPcsS7MVHI/AAAAAAAAACM/G7cRMI8iny8/s72-c/GTR_Fraenzi_Laufend01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-448585389939871933</id><published>2007-08-22T05:09:00.001-07:00</published><updated>2007-09-08T07:47:50.160-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, Tag 8: Schlanders - Latsch (29km, +1817hm/-1894hm )</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs33aC7MVFI/AAAAAAAAAB8/01nmw_iQz-I/s1600-h/BrÃ¼cke.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102005979714442322" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs33aC7MVFI/AAAAAAAAAB8/01nmw_iQz-I/s320/Br%C3%BCcke.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;8. September 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das letzte Mal....&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Heute Nacht habe ich einfach wunderbar geschlafen und wachte um 5.30h fit auf für den letzten Tag am Transalpine Run. Ein gutes Omen. Der Himmel ist klar und es wird ein perfekter Abschlusstag mit warmen Temperaturen. Am Start schmetterte das letzte Mal ACDC und die Walkingstöcke fliegen auch zum letzten Mal als Airguitar in der Luft... und ab geht´s auf die letzte Etappe, die aber nicht zu unterschätzen ist: nochmals geht es 1800 Höhenmeter hinauf auf 2400 m.ü.M.. Kurt und ich starten auch beim letzten Mal ruhig. Auch am letzten Tag sollte man sich gut einteilen. Bald ziehen wir am Berg langsam an und kommen so im ganz vorderen Feld über die Göflaner Scharte. Nun das letzte Mal runter. 1900 Höhenmeter um genau zu sein. Es sind zum Glück keine Schotterpisten wie gestern, sondern Alpinwiesen, Wald- und Fahrwege. Eigentlich fast schon angenehm. Aber Latsch ist wirklich weit unten im Tal, nämlich auf 600 m.ü.M., aber das Ziel wartet in greifbarer Nähe... Es gibt in diesem Moment eigentlich nichts Schöneres als laufen. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Flott unterwegs mit dem eigenen Körpergefühl&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurt und ich schlagen ein flottes Tempo an. Nicht über unseren Verhältnissen, aber zügig. Ein weiteres Mal erstaunt es mich, dass mein Atem nicht keuchend ist, auch bergauf nicht. Wie schon einmal erwähnt, habe ich keine Pulsuhr und schaue spärlichst auf den Höhenmeter. Das Körpergefühl ist meiner Meinung nach eminent wichtig an diesem Lauf - gerade über 8 Tage hinweg. Man muss mit IQ laufen (um sich einteilen zu können, um die Route sich einzuprägen, um den Weg zu finden und um seine Tasche nicht im Camp zu vergessen), aber v.a. auch mit EQ (Teamwork und soziales Verhalten im ganzen Tross). So sind Kurt und ich also mit IQ und EQ ganz zügig über die Scharte gekommen und nehmen runter wieder einen Zahn raus, um Muskeln und Gelenke zu schonen. Wir haben auch gestern mit dieser Variante gut getan und so konnten wir im Gegensatz zu anderen heute Morgen noch ganz normal laufen. Meine Achillessehne hat sich auch wieder beruhigt und so können wir, als wir den Talboden erreicht haben, zum Schluss noch so richtig Gas geben. Die letzten 7 Kilometer laufen wir zackig und überholen Männerteam um Männerteam. Apropos EQ (bzw, Mangel an EQ): Ein Mann konnte es nicht ertragen, von einer Frau noch überholt zu werden und schubste mich von Hinten, als Kurt und ich vorbeiliefen. Solches gab´s bei diesem Lauf ganz selten, aber ich wünschte der betreffenden Person noch einen schönen Tag und wir würden dann im Ziel auf ihn warten... und Kurt und ich ziehen davon.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ein Zieleinlauf, wie ich es mir niemals hätte erträumen können...&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Um es vorweg zu nehmen: WIR HABEN ES GESCHAFFT. 240KM UND 14´000 HÖHENMETER ÜBER DIE ALPEN. Ich bin überwältigt. Kurt und ich finishen, so wie wir es vorgesehen hatten: gesund, zufrieden und überglücklich. Im Ziel sind die Emotionen unbeschreiblich und die Läufer fallen sich gegenseitig um den Hals. Jede/r kann stolz auf sich sein, es ins Ziel geschafft zu haben! Dass Kurt und ich dabei noch die Top Ten geschafft haben, ist eigentlich unglaublich. Die Rangliste ist noch nicht draussen, aber wir konnten, so glaube ich, unseren Platz gut verteidigen. Heute Abend bei der Pasta-Party weiss ich mehr. Lukas, Gianna mit Kindern und ihre Schwester Leta sind extra hergefahren, um unseren Einlauf mitzufeiern. Danke, das hat mich unheimlich gefreut!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ein paar Gründe, wieso wir es geschafft haben...&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1.) Durchdachtes Training, das aber v.a. durch Eines geprägt war: Die Lust am Laufen und durch die Freude an der Natur und besonders an den Bergen. Hier hat das Laufparadis Unterengadin einen Grundstein dazu gelegt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.) Meine Lauftechnik: Ohne grösseren Beschwerden bin ich am Ziel angekommen. Ich konnte sehr ökonomisch mit meinen Kräften umgehen und diese technisch effizient beim Laufen umsetzen. Leicht und genussvoll zu laufen, ist einer der Höchstgefühle - v.a. 8 Tage lang durch die Berge.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3.) Gianna, Nicole, Familie und Freunde: Wenn sie alle nicht gewesen wären, hätten wir das nie so geschafft. Ein riesen Dank v.a. an Gianna. Sie hat den Laden zu Hause wirklich geschmissen und so konnte ich mich auf unser Geschäft und das Training konzentrieren. Auch ein riesen Dank an die Menschen, die mich umkompliziert zum Nachtessen einladen, wenn ich ausgehungert nach einem Training bei ihnen "vorbeischaute"... Dies sind alles Elemente, die das Ganze zur Vollständigkeit gebracht haben. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4.) Unsere Sposoren: Einen ganz herzlichen Dank für die Unterstützung und dass sie an Kurt und mich glaubten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4.) Mein treuester Trainingsparter: Der Bordercollie Asco. Er hat unzählige Höhenmeter mit mir abgespuhlt und wird nächste Woche wieder von der Alp zurück sein. Asco bekommt sicherlich ein Stück Extra-Wurst.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5.) Unsere Partner Lukas und Andrea: Sie musssten oft auf uns verzichten, als wir am trainieren waren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6.) Mein Göttikind Muriel: Sie wartete geduldig - wenn ich sie denn einmal sah - bis ich von meinem Lauf zurück war. Nun habe ich Zeit. Wir werden etwas Schönes gemeinsam unternehmen und ich freue mich darauf.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;... und natürlich ganz wichtig: Kurt. &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Kurt hatte eine zentrale Rolle bei unserem Lauf. Ob bei der Verpflegung, bei der Orientierung im Gelände und v.a als Teampartner. Danke Kurt - es war ein Mordsgaudi und es war einfach saumässig gut, mit dir zu laufen. DANKE!&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Nun wird richtig gefeiert....&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es ist vollbracht und heute Abend geht´s rund: Feiern und tanzen ist angesagt. Ich tanze für mein Leben gern und es war auch das Ziel, am Ende dies tun zu können.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ein paar Goodies aus dem Rennen....&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer Lust hat, kann morgen Abend nochmals im Internet vorbeischauen. Ich werde einige Gedanken an den Transalpine Run zurück werfen und ein paar "Best of" reinstellen. Denn die gibt es, das kann ich jetzt schon sagen...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Danke auch für Euer Durchaltevermögen beim Lesen der Berichte und Ihr möget grammatikalische und orthografische Ungepflogenheiten und Fehler beim Schreiben nach dem Rennen verzeihen....&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bis morgen! Herzlichst,&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fränzi&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;www.outdoor-engadin.ch&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-448585389939871933?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/448585389939871933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=448585389939871933' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/448585389939871933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/448585389939871933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-8.html' title='Transalpine Run, Tag 8: Schlanders - Latsch (29km, +1817hm/-1894hm )'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs33aC7MVFI/AAAAAAAAAB8/01nmw_iQz-I/s72-c/Br%C3%BCcke.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-5727385959076820577</id><published>2007-08-22T05:06:00.001-07:00</published><updated>2007-09-07T07:07:21.244-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run,Tag 7: Mals - Schlanders (34km, +2004hm/-2339hm)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rswmwi7MU_I/AAAAAAAAABM/fPJzQcciDIY/s1600-h/FrÃÂ¤nzi+hinten+draussen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101495093354583026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rswmwi7MU_I/AAAAAAAAABM/fPJzQcciDIY/s320/Fr%C3%A4nzi+hinten+draussen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;7. September 2007&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Liebe Leserinnen und Leser, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag von gestern: Kurt und ich sind in der Etappe 6 in für mich fast unglaublichen 4 Std. 20 auf fast die Marathondistanz auf den 9. Rang gelaufen und haben uns im Gesamtklasssement auf ebenfalls Rang 9 geschoben. Was uns erstaunte: Wir nahmen dem führenden Damenteam 7 Minuten ab. Wie stark die Mixed-Kategorie besetzt ist, ist auch ersichtlich, dass wir mit dem 9. Rang bei den Mixed bei den Männer-Teams auf Rang 13 gelaufen wären...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wenig Schlaf für den grossen Tag&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Heute hatte ich schlecht geschlafen. Ich war einfach viel wach und hatte etwa nur 4 Stunden Schlaf. Vielleicht war es die Unruhe für heute, vielleicht auch der Judo-Keller, in welchem wir genächtigt hatten. Um 3 Uhr morgens wäre ich am liebsten schon los gelaufen. Aber ich war mir bewusst, wie wichtig die Ruhe ist und so rang ich mich bis 5.45 Uhr durch. Am Start bin ich immer noch müde und das bleibt auch für die ersten beiden Stunden so. Nachdem aber meine Lebensgeister erwacht sind, bin ich erstaunt, wie gut sich meine Beine anfühlen und ich laufe fast ohne Anstrengung. Es geht wie von alleine. Ein kleines Zwacken an der Achillessehen bewog mich dazu, diese zu tapen. Ich tat gut daran, wie sich später herausstellte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold;font-size:130%;" &gt;Die Rappenscharte - fast wie eine Skitour&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Heute stand die Rappenscharte an mit 3012 m.ü.M. - gestartet von 900 m.ü.M aus... Das Wetter meinte es heute äusserst gut mit uns und es war der Anfang eines prachtvollen Tages. Die ersten 15km waren so ein Rauf und Runter und viel davon an einem Schräghang. Die schon stark beanspruchten Waden und die Achillessehen litten noch mehr. Nach dem ersten Verpflegungsposten ging´s dann 1200 Höhenmeter bis zum Dach der Tour hinauf. Und hinauf heisst heute gerade hinauf: Durch Gestrüpp und Geröll - es gibt kein Pardon. Auf 1800m.ü.M. stapfen wir schon im Schnee. Drei Wände türmen sich vor uns auf, bevor wir die Rappenscharte erreichen. Ein herrlicher Moment. Ich hatte das Gefühl auf Skitouren zu sein. Kurt und ich machten Witze, ob wir den die taillierten Felle hervor nehmen sollten... Wir ging wiederum in unserem Tempo. Einigermassen gemächlich, aber stetig. Oben hatten wir 0 Grad, aber dafür nicht viel Wind. Ein Klaks zu den Verhältnissen der Vortage. Hinter der Scharte wusste ich, dass es übers Geröll wieder runter gehen würde, aber ich war erfreut: es hatte eine geschlossene Schneedecke und so konnte man im Telemarkschritt die ersten paar hundert Höhenmeter runtersausen. Ein riesen Gaudi.Der ganze Abstieg mass heute 2300 Höhenmeter. Einfach unglaublich und unglaublich gerade hinunter. Wieso denn auch ein paar Schlaufen machen, wenn man schnurstraks runter kann?...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Vierradantrieb und mit der "Energia Engaidina"&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn es steil bergauf und runter geht, nehme ich die Stöcke zur Hand. Die Engadiner Berge haben mir viel "Energia" gegeben, aber man kann den Trainingseffekt hier mit den Stöcken noch optimieren. Die meisten Läufer haben die ganze Strecke die Stöcke in der Hand. Kurt und ich binden aber diese bei eher flachen oder leichten Anstiegen auf den Rucksack. Erstens hat man beim Hinaufgehen mehr Kraft (als ehemalige Triathletin und vom Kajakfahren ist mir diese fast "von Hause aus" gegeben - wieso also nicht nutzen?) und beim Runterrennen kann ich die Schläge besser auf&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;fangen. Die Steingeissen gehen ja auch nicht nur auf ihren Hinterhufen....&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold;font-size:130%;" &gt;Das tut weh....&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Soviel Höhenmeter hinunter tun einfach weh. Auch mit Stöcken. Da ging´s gerade runter. Ein kleines flächeres Stück dazwischen und dann nochmals 1200 Höhenmeter hinunter. Heute schaue ich oft auf den Höhenmesser und zähle den noch zu verbleibenden Abstieg. Im Ziel plumpse ich in den vom Organisator hingestellten Liegestuhl und bin während einer halben Stunde wirklich nicht motiviert, irgend einen Schritt zu tun. Aber es geht uns gut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kommunikation - auch ein Schlüssel im Teamleben am Transalpine Run&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein wichtiger Schlüssel, um ein funktionierendes Team zu haben, ist sicherlich die Kommunikation. Wenn mir etwas nicht passt (was selten vorgekommen ist), bleibe ich sachlich, aber bin ich fadengerade im Inhalt. Kurt geauso. Mir wird bewusst, wie unterschliedlich man mit einem Konflikt umgehen kann: Auf sachlicher Ebene gelöst, ist das Problem aus der Welt - und sollte es auch bleiben. Herumhirnen bringt nichts, sonst verschwendet man nur Energie und die brauchen wir am Transalpine Run definitiv für anderes. Kurt und ich machen das gut, finde ich. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold;font-size:130%;" &gt;... und doch ist eigentlich alles, was wir hier tun irrelevant&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Als ich so ein bisschen am Selbstbedauern bin, dass mir die Achillessehen ein wenig weh tut, trifft es mich im Anstieg zur Rappenscharte wie ein Blitz. Ich denke an Corsin, einen jungen und talentierten Langlaufathleten aus dem Unterengadin (er ist in meiner Lauftrainingsgruppe) und schäme mich fast um meine Sörgelchen um die Achillessehne. Corsin ist im Frühjahr akute Leukämie diagnostiziert worden und er kämpft nun in ganz anderen Ligen. Und er tut dies mit einem wahsinns Willen und einer zu beneidenden Einstellung. Im Vergleich zu Corsin sind wir hier alles Amateure und es geht bei uns eigentlich um nichts. Alles scheint irrelevant zu dem, was Corsin für einen Weg geht. Auf dem Passübergang der Rappenscharte habe ich für Corsin einen Stein mitgenommen. Darin steckt die Wildheit und Schönheit von diesem Pass. Der Stein wird morgen den Weg nach Latsch mit mir angehen und dann den Weg zu Corsin finden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold;font-size:130%;" &gt;Fazit des Tages&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Steil war es heute wiederum an der Schlüsseletappe: hoch und runter. Extrem die Wetterbedingungen: Von Schnee und Temperaturen um den Nullpunkt nach Latsch runter mit 26 Grad. Irrsinnig. Aber irrsinnig schön. Die Schlüsseletappe ist geschafft und Kurt und ich laufen auf den 8. Rang und sind auch diesem Gesamtrang. Für morgen wird sich aber nichts ändern: Wir kümmern uns nicht gross, um was um uns geschieht: Wir gehen unseren Rhythmus. Und hoffentlich morgen damit bis nach Latsch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Herzlichst,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Fränzi und Kurt&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;www.outdoor-engadin.ch&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-5727385959076820577?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/5727385959076820577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=5727385959076820577' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/5727385959076820577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/5727385959076820577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-7.html' title='Transalpine Run,Tag 7: Mals - Schlanders (34km, +2004hm/-2339hm)'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rswmwi7MU_I/AAAAAAAAABM/fPJzQcciDIY/s72-c/Fr%C3%A4nzi+hinten+draussen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-6045359668538455013</id><published>2007-08-22T05:05:00.001-07:00</published><updated>2007-09-07T06:05:30.600-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, Tag 6: Scuol - Mals (37km, +1332hm/-1474hm)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs32Qy7MVEI/AAAAAAAAAB0/MY76yhIPwHk/s1600-h/A0006459[3].jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102004721289024578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs32Qy7MVEI/AAAAAAAAAB0/MY76yhIPwHk/s320/A0006459%5B3%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold;font-size:130%;" &gt;Vorweg: Bitte für Etappe 7 und 8 rechts in der Spalte bei "Archiv" herunterscrollen und "August 7 bzw. 8" anklicken!!!!!!!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;6. September 2007 &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die grossen Felsen beginnen an zu bröckeln und das Ausscheidungsrennen beginnt…&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute war ein Tag, der viel im Rennen verändert hat: Der Nordföhn blies mit aller Kraft und wir hatten Schneefall und bis zu 40cm Schnee in den Schneeverwehungen. Wo kein Schnee oder Eis war, lag Matsch oder Schlamm. Ich war erstaunt, als ich unterwegs einen Hünen von einem Athleten überhole (ich kann mich bei ihm in voller Grösse locker in den Windschatten stellen) und sehe, dass er den Tränen nahe ist. Schmerzen ziehen sich über sein Gesicht und sein Lauf ist alles andere als leicht. Es ist nun Tag 6, wo anscheinend auch Felsen zu bröckeln beginnen… Kurt und mir geht es gut und wir ziehen in unseren gewohnten Laufschritt. Unterwegs sehen wir einige Teams, die entkräftet oder verletzt aufgeben müssen. Am Ziel erfahren wir, dass sogar die Leader raus sind. Unglaublich, was heute abging.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Laufstile – die Unterschiede sind frappant&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich war die heutige Anfangsstrecke von Scuol nach Sur En entlang des Inns ein gefundenes Fressen: Ich hatte so richtig Zeit (da es ein breiter Forstweg war), die verschiedenen Laufstile zu studieren. Dies ist ja mein Beruf und so war ich da voll absorbiert. Da gibt es alles. Von federleicht bis tonnenschwer. Und es zeigt sich: Wer einen stilistisch guten Laufstil hat und dadurch ökonomisch laufen kann, hat riesen Vorteile: Ob Geschwindigkeit oder präventiv für die Gelenke: der Profit ist frappant. Für mich ist ja dieses Rennen wie ein Selbstversuch: ich bin sehr kritisch mit mir selbst, wie ich laufe und wie sich der Stil über die andauernde Belastung auswirkt. Bis heute Abend kann ich sagen: Mein Laufstil und meine Laufphilosophie, wie ich sie auch in meinen Kursen und Seminaren weitergebe, geht bis jetzt voll auf und ich wär nicht da, wo ich jetzt bin und vor allem nicht in der Verfassung. Das Experiment geht also weiter…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Natur gibt alles&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wunderschöne Uina-Schlucht haut mich mit ihrer Schönheit fast jedes mal wieder aus den Socken. Heute war´s besonders bizarr, da Eiszapfen die ganze Bergwand des Felsenweges säumten. Oben auf dem Slingia-Pass, der offen und weit ist, prallte der Wind mit voller Wucht auf uns. Vielleicht hört sich das irgendwie nicht ganz normal an, aber das ist es genau, was ich so mag: Schnee, Wind, Berge und die Natur, die Vollgas gibt. Da fühle ich mich einfach mitten im Leben und möchte gerade mit niemand anderem tauschen. Wahrscheinlich auch ein Grund, wieso ich in die Berge gezogen bin – oder vielmehr zu den Bergen hin…&lt;br /&gt;Ein Läufer wünscht mir unterwegs „ah, die Fränzi, noa haut´s rein…“ – tun Kurt und ich denn auch. Runter ging´s heute wiederum durch den Schnee und nachher über Alpwiesen und kleine Trails ins Vinschgau runter. Zwar 1500 Höhenmeter „to kill“, aber für meine Beine war das Bergablaufen heute ok. Sie werden eigentlich von Tag zu Tag besser. Dank der Massage von gestern, dank dem Training und v.a. dank der Selbsteinschätzung. Ich habe das ganze Rennen keine Pulsuhr an und heute habe ich nicht einmal auf meinen Höhenmeter geschaut: Wenn´s rauf geht, geht´s rauf – wenn´s runter geht, dann runter und wenn´s fertig ist, dann sind wir am Ziel…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;„Oa zoachs Madele…“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute lief es einfach wieder. Manchmal geht es wie von selbst – ohne zu denken, ohne zu keuchen, ohne sich wirklich anzustrengen. Da sind wahrscheinlich auch die Endorphine ziemlich am Wirken, aber heute war´s einfach genial. Ich habe den Eindruck, dass es mir, je länger es geht und je härter die Bedingungen sind, es besser geht. Im Ziel sagt mir einer, ich sei „oa zoachs Madele…“. Weiss ich nicht. Vielleicht ein wenig, aber ich glaube zu merken, dass der Unterschied darin liegt, dass ich meinen Körper gut kenne, nur gerade soviel von ihm verlange wie nötig und extrem ökonomisch laufe - und das wichtigste: ich bin niemals böse mit dem Wind oder dem Schnee – ich versuch mich da reinzugeben und das hört sich jetzt vielleicht etwas esoterisch (wo immer da die Grenzen zur Realität sein mag) an, aber ich versuch ein Teil davon zu werden. Und somit nimmt mich der Wind mit und das Rennen durch den Schnee wird zum Vergnügen. Und dazu: Der Humor ist uns nicht verloren gegangen – im Gegenteil: Heute haben wir ziemlichen Blödsinn im Kopf und Kurt und ich schwingen das Tanzbein bei der ersten Verpflegung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gut verpflegt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurt war heute wieder einmal immer zur Stelle, wenn ich etwas brauchte. Und heute wusste ich, dass ich viel essen muss, wenn es kalt ist. Sowieso flattert schon langsam die Grösse XS an mir und dann haue ich bei der zweiten Verpflegungssation rein: Der Hüttenwart bringt und Rohschinken, ich trinke eine Bouillon gemischt mit Iso und esse gesalzene Nüsse und Weinbeeren. Man wird immer wieder gefragt, was man denn so isst unterwegs. Alle wollen das Geheimrezept. Ich kann Ihnen sagen: Ich esse total normal und v.a. qualitativ hochstehende natürliche Nahrung, bis auf vielleicht das Kohlenhydratgetränk. Ansonsten esse ich, was mein Körper verlangt. Auch hier ist das Körpergefühl wiederum entscheidend. Sonst ist mein Magen eine Schwachstelle von mir. Bis jetzt hatte ich aber keine Probleme (Holz anlangen!). Drei Geheimtipps, die ich preisgebe: Erstes Geheimrezept sind die „Bastuns“ vom Hotel Traube in Scuol: Selbstgemachte Nussstangen, die einem die Berge nur so hochtragen. Und einfach der Hammer gut. Zu kriegen sind sie nur in der Traube selbst. Nr. 2: Natur-Powersportriegel vom Meierbeck aus dem Münstertal. Gut, pur und voller Graubündner Energie.. Geheim-Rezeptnr. 3: Babybrei-Früchtehaferflocken-Gemisch aus dem Plastiksack und aus dem Schlafsack nach dem Rennen zu essen. Füllt die Speicher für den nächsten Tag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das Athletencamp&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur kurz, wer sich schon gewundert hat, wo und wie Kurt und ich denn nächtigen: Wir sind im Athletencamp mit Isomatte und Schlafsack (Scuol war natürlich bei mir zu Hause eine Luxus-Ausnahme im eigenen Bett. Wunderschön, bei Mozart aufzuwachen und nicht mit 200 Handygepiepse mit den unmöglichsten Klingeltönen!...). Mittlerweile dezimiert sich ja die Anzahl der Läufer, aber es sind immer noch etwas 200 Personen, die heute z,B. in einer Tennishalle schlafen. Für mich ist das total ok. Ich kann da gut abschalten und die Käseglocke über mich ziehen, d.h. etwas mental von dem Gewimmel Abstand nehmen. Es ergeben sich viele interessante Gespräche, die man im Hotel nicht hätte. Und dann ist es einfach ein Gaudi, 200 Paar nasse Laufschuhe und noch einmal so viele Kleider überall aufgehängt zu sehen und die Läufer, die darin schlafen. Ein riesen Ghetto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fazit des Tages&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach wild und schön. Laufgenuss pur obwohl die Strecke nicht 37km, sondern fast wieder 40km war. Ohne grossen Probleme (bis auf einen Sturz von mir, der glimpflich ablief) sind wir in Mals angekommen. Der Körper ist ein kleines Wunder: er gewöhnt sich an solche Belastungen, wenn man ihn nicht überfordert. Irgendwie eine neue Dimension. Kurt und ich sind heute gut gelaufen. Wir sind, glaube ich, weit nach vorne gelaufen, aber ich habe noch keine Rangliste gesehen. Ist mir auch ein bisschen Wurst, denn ich will einfach heil ankommen. Was mich aber erstaunt und ehrlich fast ein bisschen erschreckt hat, ist, dass wir nach dem 12 Männerteam reingelaufen sind. Irgendwie irritierend. Morgen wird´s hart. Wie gesagt, ich vermute die Schlüsseletappe und es kann nochmals viel passieren. Kurt und ich müssen aufpassen. Ich habe grossen Respekt vor morgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst,&lt;br /&gt;Fränzi und Kurt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/"&gt;http://www.outdoor-engadin.ch/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-6045359668538455013?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/6045359668538455013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=6045359668538455013' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/6045359668538455013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/6045359668538455013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-6_22.html' title='Transalpine Run, Tag 6: Scuol - Mals (37km, +1332hm/-1474hm)'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs32Qy7MVEI/AAAAAAAAAB0/MY76yhIPwHk/s72-c/A0006459%5B3%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-4919875699110954942</id><published>2007-08-22T01:07:00.001-07:00</published><updated>2007-09-05T11:57:01.227-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, Tag 5: Bergsprint Scuol - Motta Naluns (6km, +936hm )</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswlnS7MU8I/AAAAAAAAAA0/kjet7hIMS44/s1600-h/Motta.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101493834929165250" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswlnS7MU8I/AAAAAAAAAA0/kjet7hIMS44/s320/Motta.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;5. September 2007&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Scuol – das Trail-Running-Paradis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;Ein erster Blick aus dem Fenster: das Trail-Running-Paradis Scuol zeigt sich in einem etwas anderen Kleid als erwartet (im Vorjahr drückten Temperaturen um die 30°). Heute dichter Schneefall und Motta Naluns, unser Ziel des Bergsprints, vom Tal nicht sichtbar. Nichtsdestotrotz, ein echter Outdoorsportler schätzt jedes Wetter. Hier ist der Kopf ebenso gefragt wie gute Beine: Schneefall und Wind können entweder als Gegner oder als herausfordernder Motivator und als faszinierende Launen der Natur positiv gesehen werden. Schon so oft war ich auf den vielen Wege des Scuoler Laufmekkas unterwegs und schätze jedesmal von neuem die Andersartigkeit der Laufeindrücke gegeben durch Jahreszeit, Wetterstimmungen und Tageszeit. Heute war die Wahrnehmung dieser Einflüsse wieder aufs Intensivste möglich! Der Bergsprint zeigt den Teilnehmern des Transalpine-Run nur eine kleinste Auswahl an der aussergewöhnlichen Vielfalt an spannenden und abwechslungsreichen Trails. Scuol und seine Umgebung ist eine Schatzkiste für Läufer, das definitiv zu entdecken ist, wer es nicht schon hat. Übrigens auch ein Geheimtipp von zahlreichen Transalpine-Runnern, welche die Landschaft, das Dorf und die Erholungsmöglichkeiten (Bogn Engiadina) zu schätzen wissen. Das perfekte Trainingscamp für den nächsten Transalpine Run ist – Sie werden es erahnen – in Scuol. Be there.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aufhebung der 2-Minuten-Regel und die taktische Fehlüberlegung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Bekanntlich schreibt das Trailbook vor, dass die Kontrollposten innerhalb von 2 Minuten durch beide Laufpartner angelaufen werden müssen. Der Bergsprint vom alten Dorfplatz in Scuol auf die Motta Naluns bildet da eine Ausnahme: hier wird diese 2-Minuten-Regel aufgehoben, dass heisst, der Bergsprint wird wie ein gewöhnlicher Berglauf mit gestaffelter Startzeit: jedes Team erhält am Vorabend seine eigene. Die ersten &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;- &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;aufgrund der Vortagesklassierung von hinten nach vorne &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;- &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Teams starten um 10.00 Uhr; dann alle 30 Sekunden; wir sind um 11.05 Uhr an der Reihe. Wir gehen wie gewohnt unserTempo und laufen aus Teamgeist zusammen. Kurt und ich sind erstaunt, wir überholen viele der vor uns gestarteten Teams, nur ein Bergläufer müssen wir ziehen lassen. Das glitschige, rutschige Terrain ist unsere Stärke. Zwei-, dreimal rutschen aber auch wir leicht aus, können uns aber ohne grössere Zwischenfälle jeweils auffangen. So erreiche ich, ohne es anzustreben, die Motta Naluns in 57 Minuten die zweitbeste Zeit der Frauen insgesamt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Nach Bekanntgabe der Resultate merken wir, dass wenn Kurt sein Tempo gelaufen wäre – er lief in den Vorjahren Zeiten von 48 und 49 Minuten - wir den zweiten oder dritten Platz in der Mixed-Kategorie erreicht wären. Nobody is perfect – vor allem auch wir nicht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und es gibt sie doch, die Heinzelmännchen… und &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;v.a. –frauen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Nachdem wir mit der Gondelbahn (äusserst unglaublich schön – kein Bergrunterlaufen heute!) wieder in Scuol sind, treffen wir einen Journalisten von Radio Rumantsch für ein Radiointerview. Danach schnurstracks ins Bogn Engiadina Scuol und lassen unsere Haxen durchsprudeln. Im Bad habe ich wiederum mit Nicole für eine Massage abgemacht. Sie findet meine Waden schon etwas „kieselig“ und mahnt mich zur Vorsicht. Eine Überbelastung kann schnell in eine Entzündung übergehen. Nach einer weiteren Wundermassage (mein Geheimtipp für alle müden SportlerInnen, die sich in den Ferien oder im Trainingslager eine fachkundige Massage leisten wollen: Nicole wohnt im höher gelegenen Nachbarsdorf Sent – und das Beste: sie macht die Massagen eben auch „outdoorlike“ draussen mit Ausblick übers Unterengadin… sie verzeihe mir ihre Namensnennung, aber es ist ja nur der Vorname, ausser das sie noch Guntern heisst…). Zum Abschied drückt mir Nicole noch eine Tasche mit Spaghetti und selbst gemachten Sugo für heute Abend in die Hand – eine wahre Engelsgabe, denn auf Kochen haben ich definitiv keine Lust. Solche Gesten, wie auch die ganzen Vorbereitungen von Gianna und die Unterstützung unserer Sponsoren sind ein grosser Teil von Kurt’s und meine Leistung hier am Transalpine Run. An der Stelle hier einfach einmal ein Dankeschön an alle Personen die auch ungenannt beteiligt sind. Ebenso ein Sorry an meine Freunde, deren soziale Kontakte ich aufgrund meiner Kombination von Geschäftsaufbau-Training vernachlässigt habe und ein Merci an meine Familie, die mein manchmal ungestümes Herumsausen ertragen, wenn sie mich denn einmal zu Augen bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fazit des Tages&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Nach fünf Etappen dürfen wir feststellen: Es ist kaum ein Zufall, dass wir bergauf äusserst stark laufen. Das Laufparadies Unterengadin ist prädestiniert für längere und kürzere Trainingseinheiten und ist ein „Trail Runner’s heaven“. Der Bergsprint war der eigentliche Easy-Day dieser acht Tage, hatte es aber trotzdem in sich –belastungs- und wettermässig. Morgen verlasen wir das heimische Scuol und werden in Richtung Vinschgau ziehen. Am übernächsten Tag erwartet dann nach meiner Einschätzung die verbleibende Schlüsseletappe von Mals nach Schlanders mit dem Dach der Tour über 3000 m.ü.M. Da geht’s mächtig lang rauf und runter. Physische und mentale Kräfte sind gefragt. Kurt und ich werden uns diesen stellen müssen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" face="georgia"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;PS: Morgen wird der Text mit Sicherheit kürzer!...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="georgia"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;...und ganz wichtig: um die 7., und 8. Etappe im Blog lesen zu können, bitte diese rechts oben im Blog-Archiv ("August 8") anklicken!!!&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" face="georgia"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Herzlichst,&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Fränzi und Kurt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/"&gt;http://www.outdoor-engadin.ch/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-4919875699110954942?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/4919875699110954942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=4919875699110954942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/4919875699110954942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/4919875699110954942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-6.html' title='Transalpine Run, Tag 5: Bergsprint Scuol - Motta Naluns (6km, +936hm )'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswlnS7MU8I/AAAAAAAAAA0/kjet7hIMS44/s72-c/Motta.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-1123882352827363580</id><published>2007-08-20T12:01:00.001-07:00</published><updated>2007-09-04T13:15:37.452-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, Tag 4: Galtür - Scuol (42,195km, +1844hm/-2239hm )</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswlwC7MU9I/AAAAAAAAAA8/QZS5zMvICKI/s1600-h/Foto+2.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101493985253020626" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswlwC7MU9I/AAAAAAAAAA8/QZS5zMvICKI/s320/Foto+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;4. September 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;                  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;Von Elefanten, Steinböcken und über Training, das sich auszahlt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Es nahm mich ja wunder, wie ich heute aufstehen würde, nachdem ich gestern ziemlich gelitten hatte und nach dem Zieleinlauf wie Elefant herumgestampft war. Überaus erstaunlich stand ich auf und – spürte fast nichts. So konnte ich auch meine schwere Tasche von der Unterkunft zum Abtransportdienst tragen, was mir gestern nur schon in Gedanken daran Bauchweh bescherte. Am Frühstücksbuffet im Gemeindehaus von Galtür sah man dann aber das wahre Gesicht des Tages bzw. der Beine. Es gibt LäuferInnen, die laufen etwas steif, aber normal und es gibt andere, die ächzen nur schon, wenn sie vom Stuhl aufstehen müssen. Ihr Gang tut schon beim Zusehen weh. Keine Ahnung, wie sich solche Läufer auf die heutige Strecke begeben. Mir waren heute Beine gegeben, das war die reine Freude. Vielleicht war es die Engadiner Luft, die wir mit jedem Kilometer mehr riechen konnten, vielleicht waren es die Wetterbedingungen (mehr dazu später), vielleicht die gute Pasta von gestern Abend oder die 7 ½ Stunden qualitativ guten Schlaf wie zu Hause. Ich denke es hat aber auch mit dem Training zu tun, welches sich jetzt langsam auszuzahlen beginnt. Das Gewichtsrucksacktraining hat mir wirklich viel Kraft gegeben und das Bergauflaufen strengt mich nur wenig an. Kurt und ich haben ein Tempo, wie mit einer Zahnradbahn: gleichmässig, ruhig und ausdauernd. Mit Training und Tempoeinteilung war heute leistungsmässig einfach ein sehr guter Tag und so laufen Kurt und ich wie die Steinböcke. Eigentlich passend zum heutigen Ziel in Scuol.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Wetterbedingungen waren hart – aber für uns Steinwild wie zugeschnitten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Gestern Abend wurden wir schon vorgewarnt, dass das Wetter für heute extrem schlecht gemeldet war. Eisige Temperaturen, Schneefall und Wind würden die Organisation im Extremfall sogar veranlassen, die heutige Etappe abzusagen und uns mit Bussen nach Scuol zu transportieren und am späten Nachmittag den Bergsprint von morgen vorzuziehen. So waren Kurt und ich mehr als erfreut, als die Etappe doch durchgezogen wurde. Wir wurden strengstens informiert, dass die Laufteams aus Sicherheitsgründen unbedingt zusammen bleiben müssten, sonst würde man ohne Wenn und Aber disqualifiziert. Die Strecke wurde zwar um 5 km verkürzt, aber wie vorgesehen das Jamtal hinauf über den Futschölpass auf 2760 m.ü.M. ins Engadin. Schon am Start in Galtür hatte es unter dem Regen schon leichter Schneefall beigemischt. Nur ein paar hundert Höhenmeter hinauf begann es ziemlich zu schneien. Ich habe das persönlich sehr gerne zum Laufen. Die Steine auf dem Pass waren sehr rutschig und auf dem Passübergang hatte es 15cm Schnee. Dazu kamen heftige Windböen, wobei eine mich davon einmal fast umblies. Das Bergablaufen wurde heute zur halben Telemarkabfahrt. Kurt und ich fühlten uns in diesen Schneeverhältnissen extrem wohl (also eben doch so richtige Schweizer…). Auch der Matsch und Schlamm machte und Freude (also doch noch Kinder…), aber sicherlich im Wissen, dass wir heute Abend unsere Kleider bei mir zu Hause waschen können. So machten wir heute beim Bergauflaufen etliche Plätze gut und beim Bergablaufen verloren wir fast keine. Es war einfach schön. Trail Running von der besten Seite. Zum jauchzen – was wir auch taten…. Leid tun mir heute aber die Brasilianer, Südafrikaner und sonstige warm Wetter gewohnten Nationen. Die leiden wahrscheinlich heute wie ich bei 35°C und 90% Luftfeuchtigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kurt – der Meister des fliegenden Wechsels&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;                    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Kurt und ich entwickeln uns zu wirklichen Meistern im Wechsel unterwegs: Ob Trinkwasser, Früchtestengel, Stöcke oder den Rucksack, um die Jacke hinein zu stopfen– Kurt hat es griffbereit. Diese Materialübergaben passieren nicht im gemütlichen Schwatz beim Stehen, sondern im vollen Lauftempo. Geübt, gekonnt und jeden Tag ein wenig verfeinert. Da ist Kurt ein echter Juwel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ein warmer Empfang im heimischen Scuol und die Heimmassage&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Es war natürlich besonders, nach Scuol ins Ziel zu rennen. Die Strecke weg von der letzten Verpflegungssation eine meiner Heimlauftrainigstrecken. Und da wir gut unterwegs waren, kann man so ein Heimspiel umso mehr geniessen. Schon unterwegs standen einige bekannte Gesichter am Strassenrand, was mich natürlich sehr freute. Besonders freute ich mich über Gianna Rauch (Gianna hat unser ganzes Management und Organisation unseres Teams betreut) und ihren beiden Töchtern am Strassenrand mit Plakat. Was für ein schöner Empfang! Auch viele Mitarbeiter von Scuol Tourismus waren da mitsamt Urs Wohler, dem Tourismusdirektor. Das Interesse an Transalpine Run und am Laufsport in Scuol freut mich wirklich sehr. Nach dem Rennen kam dann Nicole, die befreundete Physiotherapeutin, zu mir nach Hause, um mich zu massieren. Ein Heimservice der Sonderklasse sozusagen – haben wahrscheinlich nicht viele der Läufer heute…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fazit des Tages&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Kalt, windig, streng und einfach saumässig gut. So könnte man den heutigen Tag beschreiben. So richtig abenteuerlich und streng, aber voll intensiver Erlebnisse. Wer nun aber denkt, dass dies so weiter gehen wird, irrt: Sehr schnell kann sich das Blatt bei solchen langandauernden körperlichen Leistungen wenden und die Steinböcke haben wieder grosse Ohren und Füsse und lange Stosszähne… Heute sind Kurt und ich auf den 8. Rang gelaufen und haben uns auf den 15. Gesamtrang vorgeschoben. Ich bin aber vorsichtig und habe weiterhin viel Respekt vor dem, was noch kommen wird. Wir sind noch nicht in Latsch und bis dorthin ist es noch ein weiter Weg ins Ziel. Morgen wartet der Bergsprint auf uns – quasi noch ein Heimspiel auf die Skistation Motta Naluns. Da die Strecke nur 6km, aber mit 1000 Höhenmetern misst, ist hier Vorsicht geboten: Leicht überschätzt man sich und büsst die zu intensive Belastung in den nächsten Tagen dann ein. Kurt und ich verlassen unsere Strategie des „eigenen Rennens“ nicht und werden unser Tempo gehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;PS: Dieser ausführliche Bericht kommt daher, dass ich nun bei uns zu Hause an den Computer kann. Ansonsten sind die Internetzugänge sehr schwer zu erkämpfen und die Zeit fehlt dann der Regeneration. Darum bitte ich Sie um Verständnis, wenn die Berichte weg von Scuol als Etappenort wieder kürzer werden…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Herzlichst,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Fränzi und Kurt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="DE-CH"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;www.outdoor-engadin.ch&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-1123882352827363580?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/1123882352827363580/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=1123882352827363580' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/1123882352827363580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/1123882352827363580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-5.html' title='Transalpine Run, Tag 4: Galtür - Scuol (42,195km, +1844hm/-2239hm )'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswlwC7MU9I/AAAAAAAAAA8/QZS5zMvICKI/s72-c/Foto+2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-7531403760520789375</id><published>2007-08-20T11:14:00.001-07:00</published><updated>2007-09-03T10:50:58.065-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, Tag 3: St. Anton - Galtür (33km, +2437hm/-2134hm)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs30sC7MVDI/AAAAAAAAABs/43l6Bg5mfSI/s1600-h/A0006487-2[3].jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102002990417204274" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs30sC7MVDI/AAAAAAAAABs/43l6Bg5mfSI/s320/A0006487-2%5B3%5D.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;3. September 2007 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Von verschiedenen Kulturen und Mentalitäten und Sitten&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der heutige Tag begann wie angekündigt früh. Nachdem uns ACDC mit dem anscheinend obligaten „Stairways to hell“ auf die heutige Etappe schickte, war bald klar, dass es heute zur Sache ging. Ein langer Aufstieg zum Kuchjoch auf 2700 m.ü.M. wartete auf uns. Auf den ersten Kilometern haben wir eine ziemlich lebhafte Gruppe um uns und v.a. die Läufer von Havanna bieten Unterhaltung vom Feinsten. Sie schwatzen und lachen und machen Witze. Bald stecken sie alle an und plötzlich habe ich das Gefühl, eigentlich auf einer grossen Schulreise zu sein. Die verschiedenen Kulturen und Mentalitäten kommen je länger desto mehr auf dem Transalpine Run zum Vorschein. Neben mir kommt die Frage „Noa, woas moachen denn heute die Hoaxen?“ – unverkennbar, in welchem Land wir uns noch aufhalten. Die Schulreisegruppe wird langsam zu einer verschworenen Gemeinschaft und man hilft sich, soweit es geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Höhenmeter und schwierige Trails und die erste Krise&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kurt und ich liefen wiederum unser Rhythmus. Der Weg war ziemlich alpin und technisch sehr schwierig, aber wir waren gut unterwegs. Den Berg hoch laufen ist mein Ding definitiv. Das geht einfach gut – es geht eigentlich wie von selbst. Wir überholen einige Teams, doch ich weiss auch, dass es wieder runter gehen wird. Und das Bergablaufen ist wiederum nicht meine Lieblingsdisziplin, aber gehört halt dazu. Vor dem Passübergang waren einige Passagen mit Fixseilen zu durchqueren, was uns keine eigentliche Probleme machte, ausser, dass da noch ein paar Touristen mit Rucksack darin hängten.... also Außen rum und mit ein paar Klettergriffen entledigten wir uns diesem Engpass ziemlich chic. Oben ging´s dann eben runter. Und wie – der absolute Hammer. Die Beine beginnen zu schmerzen und insbesondere der Quadrizeps leidet Höllenqualen (da war der Höllenritt also doch!). Ich bekomme langsam auch ziemlichen Hunger, aber beim Bergablaufen ist da keine Chance, etwas zu essen. Die Verpflegungsstation unten im Tal war wohl etwas zu lange und so habe ich einen kleinen Hungerast. Dort esse ein Käsesandwich, Trockenfrüchte und trinke Bouillon. Und weiter geht´s. Dieser Einbruch braucht eine Zeit, bis ich ihn überwunden habe und ich habe meine erste Krise. Nachdem wir die 1000 Höhenmeter runter gerannt sind geht´s nun wieder hinauf – grad noch einmal auf 2600 m.ü.M., weil’s halt so schön war. Beim Bergauflaufen erhole ich mich und ich kann die wunderschöne Bergwelt wieder geniessen. Kurt verpflegt mich hervorragend. Dann warten noch einmal 1200 Höhenmeter „zur Vernichtung“ und zwar gerade hinunter nach Galtür. Und wenn ich schreibe „gerade“, dann war das eigentlich so die Falllienie. Die Beine leiden ein weiteres mal und die Muskulatur beginnt sich zu verkrampfen. Heute war es definitiv der härsteste Tag und im Ziel war ich ziemlich nudelfertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fazit des Tages&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Hart und lang war es heute. Insgesamt fast 6 Stunden waren wir unterwegs. Aber es ist auch nicht an anderen spurlos vorbei gegangen: Etliche Teams schieden heute aus und heute Abend, Sie können mir glauben, laufen viele nicht wie Rehlein an der Pasta-Party umher. Ich habe mich wieder einigermassen erholt. Die Beine sind nicht superfrisch, aber ok. Nun hoffe ich auf einen guten Schlaf, denn morgen wartet der Marathon über die Originaldistanz auf uns. Aber er wird uns nach Scuol führen und somit zu mir heim. Zu allem haben sie Schneefall vorausgesagt. Eine weiter Hürde und Energiefresser warten damit also auf uns. Ich freue mich schon auf Nicole, meine Kollegin und Physiotherapeutin, die mir versprochen hat, sich meiner Beine anzunehmen. Ein gutes Team bringt einem über (fast) alle Berge – Kurt und ich haben es heute bewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzlichst,Fränzi und Kurt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/"&gt;http://www.outdoor-engadin.ch/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-7531403760520789375?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/7531403760520789375/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=7531403760520789375' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/7531403760520789375'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/7531403760520789375'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-4.html' title='Transalpine Run, Tag 3: St. Anton - Galtür (33km, +2437hm/-2134hm)'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rs30sC7MVDI/AAAAAAAAABs/43l6Bg5mfSI/s72-c/A0006487-2%5B3%5D.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-2652066517032570974</id><published>2007-08-20T11:12:00.004-07:00</published><updated>2007-09-02T09:47:30.349-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run, Tag 2: Steeg - St. Anton (29,7km, +1947hm/-1785hm)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswmEy7MU-I/AAAAAAAAABE/-j0ogfCZijA/s1600-h/Fr%C3%83%C2%83%C3%82%C2%A4nzi.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101494341735306210" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswmEy7MU-I/AAAAAAAAABE/-j0ogfCZijA/s320/Fr%C3%A4nzi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. September 2007 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Gut geschlafen und einrollendes Einlaufen, um ein wenig mehr Gas zu geben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Die heutige Nacht im Athletencamp war einiges angenehmer, als die letzte: untergebracht waren wir in einer Gruppe von ca. 40 Leuten im Kindergarten von Steeg. Geschlafen habe ich fast wie ein Murmeltier und Kurt ist es nicht anders ergangen. Pünktlich um 7.45h sind wir wieder mit allen anderen am Start versammelt und haben aufgrund unserer gestrigen Leistung im ersten Startfeld Platz nehmen dürfen. Dies macht die Sache einiges angenehmer, da man vorweg seinen eigenen Rhythmus laufen kann. Der erste langgezogene Aufstieg ist angenehm zum Einlaufen und lässt dem „Motor“ Zeit zum warm werden. So geben wir beim ersten richtigen Anstieg im Berggelände ein wenig mehr Gas als gestern, aber immer noch schön in unserem Tempo. Wer aber meint, dass alle Läuferinnen und Läufer verbissen sich den Berg hoch kämpfen, liegen eher falsch. Unterwegs wird hier und dort ein Wort gewechselt. Von wo man denn kommt und was man denn sonst so im Leben macht – neben dem Laufen natürlich. Das ist das angenehme an Langdistanzrennen, dass hierfür noch Zeit ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Schlamm und Bergsteige – gut durchgekommen auch dank dem guten Material&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Die heutige Etappe war geprägt von unterschiedlichsten Bedingungen zum Laufen: Die ersten 12 Kilometer waren geprägt von rutschigem und manchmal knöcheltiefem Schlamm. Hier wurden unsere wasserdichten Laufschuhe aufs Härteste geprüft. Ein richtig herrliches Gefühl mit trockenen Füssen hoch zu kommen! Auch das sonstige Material von Salomon ergänzt unsere physische Kondition optimal. Bei einem anspruchsvollen Berglauf gibt es kein Pardon: hier muss alles stimmen. Weiter oben auf 2400 m.ü. M. erwarten uns sehr anspruchsvolle Bergwege, die z.T. sehr abschüssig sind. Wer hier nicht schwindelfrei ist, hat also noch mit ganz anderen Sachen zu kämpfen, als nur mit der Distanz und den Höhenmetern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Verpflegung do it yourself perfekt organisiert: Wie es an einer Verpflegungsstelle zu und her geht...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Kurt und ich haben ein gutes System zur Verpflegung unterwegs entwickelt: Kurt trägt einen kleinen Laufrucksack mit Wasser, Energiestengeln und dem vorgeschriebenen Kleidermaterial (Regenjacke, Isolierschicht, Mütze und Handschuhe sowie eine Rettungsdecke, Notfallapotheke und Kartenmaterial). Die von mir zu Hause abgepackten Kohlenhydratbeutel kann ich dann an einer Verpflegungsstation in den Bidon leeren und frisches Wasser dazugiessen. Nun der ganze Ablauf vor einer Verpflegungsstelle, deren zwei es heute auf der Strecke hatte: Da Kurt schon zwei Mal am Transalpine teilgenommen hat, ist er bestens orientiert über die Strecke und weiss, wo die Verpflegungen sind. Vor der Station besprechen wir, was wir auffüllen müssen (Wasser, Iso etc.) und wer auch einmal gerade dort austreten muss. An der Kontrollstelle und Verpflegungsstation angelaufen wird man zuerst registriert, Kurt geht Wasser auffüllen, ich renn hinter einen Baum, komm zurück, pack mir ein paar Nüsse und einen Schnitz Orange und fülle den Kohlenhydratbidon. Der ganze Zauber dauert 2-3 Minuten und dann sind wir schon wieder fort. Es ist eigentlich erstaunlich, wie wenig man auf einer solchen Tour unterwegs braucht (dafür wird im Ziel und am Abend wieder aufgefüllt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Fazit des Tages&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Die Strecke war heute anspruchsvoll, trotzdem sind Kurt und ich wieder gut in St. Anton angekommen. Der lange Abstieg nach St. Anton gingen wir vorsichtig und bewusst langsam an, um Muskulatur und Gelenke zu schonen. Es werden noch genug auf diese zukommen in den nächsten Tagen... Da wir bereits um 12h im Ziel angekommen waren (Start war um 8h), genossen wir den heutigen Nachmittag mit Stretching an der Sonne (herrlich!!), Sprudelbad und Massage. Wir fühlen uns für die morgige Etappe soweit gewappnet. Das ist auch besser, denn morgen wartet eine der strengsten Etappen auf und mit 2400 Höhenmetern. Ich habe das Gefühl, dass dort das Rennen eigentlich erst richtig beginnen wird und so habe ich einen riesen Respekt vor dem, was noch kommen wird. Wir sind in der Wertung noch ein wenig vorgerutscht und so ist uns der erste Startblock morgen wieder sicher. Der Start ist morgen schon um 7h in der Früh wegen schlechten Wetterprognosen. Deshalb steigen wir morgen hoffentlich einigermassen frisch um 5h aus den Federn. Early birds.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Bis morgen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Herzliche Grüsse,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Fränzi und Kurt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;em&gt;www.outdoor-engadin.ch&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-2652066517032570974?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/2652066517032570974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=2652066517032570974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/2652066517032570974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/2652066517032570974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-3.html' title='Transalpine Run, Tag 2: Steeg - St. Anton (29,7km, +1947hm/-1785hm)'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RswmEy7MU-I/AAAAAAAAABE/-j0ogfCZijA/s72-c/Fr%C3%A4nzi.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-1495113851148317344</id><published>2007-08-20T11:12:00.003-07:00</published><updated>2007-09-01T09:23:53.729-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fränzi'/><title type='text'>Transalpine Run, Tag 1: Oberstdorf - Steeg (28,9km, +1496hm/-1185hm)</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtLmWy7MVGI/AAAAAAAAACE/GwcghSz0qj0/s1600-h/Kurt_3.bmp"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103394607065748578" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="340" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtLmWy7MVGI/AAAAAAAAACE/GwcghSz0qj0/s320/Kurt_3.bmp" width="249" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RsyubS7MVCI/AAAAAAAAABk/DdClX-4hBBs/s1600-h/GTR_Fraenzi_Portrait02.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101644261863740450" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RsyubS7MVCI/AAAAAAAAABk/DdClX-4hBBs/s320/GTR_Fraenzi_Portrait02.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;1. September 2007&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die Nacht zum Tag... und zum Regen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht (240 Leute in einer Turnhalle) am Morgen um 7h: Bindfäden hat es geregnet. Na gut, der Start war erst um 11h angesagt, somit hatte der Regen noch Zeit zum Aufhören. Das tat er dann auch und so standen Kurt und ich vor der Startlinie mit 179 anderen Teams aus sage und schreibe 28 Nationen. Es hatten sich noch etliche Teams kurzfristig angemeldet und somit sind nun, um einige Länder zu nennen, auch Chilenen, Südafrikanerinnen, Norweger und sogar ein Team aus Bermuda mit dabei. Spannend wird es werden – für alle, egal woher sie kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Stairways to hell aber mit der Ruhe und mit viel Wasser&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Start Countdown läuft und „Stairways to hell“ von ACDC wird eingespielt... Felstreppentritte schon, aber dann bitte schön in die andere Richtung. Der Himmel ist mir da schon lieber, denn es soll kein Höllenritt werden – zumindest nicht schon am Anfang. Kurt und ich gehen das Ganze ruhig an und lassen den Ungestümen den Vortritt. Schon bald geht es von sanften Fahrwegen zur richtigen Sache des Trailrunnings: Ab und auf über Bergwege hinauf zum „Mädelejoch“, welches 1973 m.üM. liegt. Wir haben einen schönen und gleichmässigen Rhythmus und so kann ich die Landschaft nun richtig geniessen. Wir folgen lange einem wunderschönem Fluss der weiter oben in einen wildrauschenden Bergbach über. Lukas, mein Freund und Leiter unserer Kanuschule, kommt mir natürlich in den Sinn: Er hätte hier sicherlich auch seine Freuden auf dem Wasser neben uns. Wir aber müssen oft über kleiner Bergbächlein springen und manchen Balanceakt vollziehen. Graziles, tänzerisches Laufen ist also gefragt, damit die Füsse trocken bleiben. Beim Hinunterlaufen ist äusserste Vorsicht geboten, da der Regen der letzten Zeit den Boden gesättigt hat und die Steine eine ziemliche Rutschpartie sind. Unterdessen hat es wieder leicht gerieselt, aber alles halb so wild. Die Verhältnisse sind eigentlich sehr angenehm zum Laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Endlich wieder laufen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Woche fast ohne Bewegung (Taperingsphase vor einem Wettkampf) war ich richtig froh, heute wieder laufen zu können. Ich laufe nämlich für mein Leben gern und das kann ich hier eine ganze Woche lang tun (na ja, wahrscheinlich bekomme ich per Ende Woche dann schon noch genug davon). Meine Beine fühlen sich gut an und wir laufen locker. Wenn es zu steil wird, gehen wir in zügigem Schritttempo. Nach einem zweiten langgezogenem Anstieg kommen Kurt und ich knapp unter 4 Stunden in Steeg an. Unser Ziel ist es in Latsch gesund anzukommen. Ein Schritt in diese Richtung ist gemcht, aber es werden noch viele harte Tritte auf uns warten. Nun sind wir aber glücklich und zufrieden, dass wir die erste Etappe so gut überstanden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fazit des Tages&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Die Einstiegsetappe ist gelungen. Die Beine und Füsse sind noch gut beeinander und wir fühlen uns so weit ok. Das liegt auch daran, dass wir gerade nach dem Zieleinlauf ins Bad von Steeg konnten und uns durchsprudeln lassen konnten. Eine Wohltat! Aber deshalb hat es auch ein wenig länger gedauert, bis dieser Bericht entstanden ist. Ich habe das Stretching auf nach dem Abendessen verschoben, damit ich die Zeilen noch schreiben kann. Und dann ist noch der Internet dienst im Race Office zusammen gebrochen. Improvisation ist gefragt: In einem Hotel bin nach insistentem Nachfragen an den Hotelcomputer gelassen worden... Wir hoffen morgen auf einen weiteren guten Tag und lassen uns überraschen, was die Bergwege bringen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis morgen!&lt;br /&gt;Herzliche Grüsse,&lt;br /&gt;Fränzi&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/"&gt;http://www.outdoor-engadin.ch/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-1495113851148317344?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/1495113851148317344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=1495113851148317344' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/1495113851148317344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/1495113851148317344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-2.html' title='Transalpine Run, Tag 1: Oberstdorf - Steeg (28,9km, +1496hm/-1185hm)'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtLmWy7MVGI/AAAAAAAAACE/GwcghSz0qj0/s72-c/Kurt_3.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1168291852660246964.post-3886812827977486885</id><published>2007-08-20T11:12:00.001-07:00</published><updated>2007-08-28T05:23:58.166-07:00</updated><title type='text'>Transalpine Run - Der Count-Down läuft: Am 1.9.07 fällt der Startschuss in Oberstdorf!</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rsvy2y7MU6I/AAAAAAAAAAk/398g1-4mXJQ/s1600-h/FrÃ¤nzi_running_mit+Logo.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101438026124120994" style="FLOAT: left; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rsvy2y7MU6I/AAAAAAAAAAk/398g1-4mXJQ/s320/Fr%C3%A4nzi_running_mit+Logo.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtQTyC7MVII/AAAAAAAAACU/CKnxFzYHxdw/s1600-h/Logo+GTR.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5103726028217144450" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/RtQTyC7MVII/AAAAAAAAACU/CKnxFzYHxdw/s320/Logo+GTR.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Den Transalpine Run täglich live mitverfolgen:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Während des Transalpine Runs können Sie den täglichen Rennbericht von Fränzi Gissler hautnah mitverfolgen: Jeweils nach dem Zieleinlauf wird Fränzi über ihre Erlebnisse hier auf diesem Blog berichten (täglicher News-Blog jeweils ca. ab 16.00h abrufbar).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Der Transalpine Run - Mit wem?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Fränzi Gissler aus Scuol und Kurt Scherrer vertreten am diesjährigen Transalpine Run (1.-8.9.07) mit der Laufschule Scuol das Team ENGADIN SCUOL .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:verdana;font-size:130%;"&gt;Das Rennen:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Laufwettkampf im Zweier-Team über 8 Etappen und über 240 km horizontal wie 14'000 Höhenmeter bergauf sowie 13'000 Höhenmeter bergab durch vier Länder über die Alpen. Start ist am 1.9.07 in Oberstdorf (D) und das Ziel am 8.9.07 in Latsch im Vinschgau (I). Die 4. Etappe führt von Galtür (A) nach Scuol im Engadin, wo tags darauf ein Bergsprint auf Motta Naluns stattfindet. Die 6. Etappe wird die Läufer durchs Val D’Uina in Richtung Vinschgau und zum Ziel nach Latsch leiten. Insgesamt nehmen 165 Teams aus 18 Nationen am Rennen teil.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Team ENGADIN SCUOL mit der Laufschule Scuol:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Fränzi Gissler (14.3.1974) aus Scuol, ehemals Spitzensportlerin im Duathlon und Triathlon (Juniorinnen Vize-Weltmeisterin im Duathlon), 6 Jahre Mitglied der Dua- und Triathlon-Nationalmannschaft, Erfahrung in mehrtägigen Triathlon im In- und Ausland, Gigathlon (im Team 'Swiss Olympic Trainerbildung') sowie verschiedene Adventure Races in Kanada. Fränzi Gissler ist diplomierte Geografin/Meteorologin und Outdoor Recreation Manager. Sie hat zuvor an der Eidg. Hochschule für Sport in Magglingen gearbeitet und führt nun seit 1 ½ Jahren in Scuol eine Sportausbildungsschule, u.a. die Laufschule Scuol.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kurt Scherrer (10.9.1962) aus Oberwald (VS), sehr erfahrener Bergläufer, der schon eine Vielzahl an Mehrtages-Berglauf- sowie Orientierungsrennen absolviert hat (z.B. den Jurazime) und letztes Jahr bestritt er den Gigathlon erfolgreich als Single. Kurt Scherrer ist selbst auch Mitorganisator eines Bergmarathons. Den Transalpine Run bestreitet Kurt Scherrer schon zum dritten Mal. Beruflich ist Kurt Scherrer als Verkehrplaner bei der SBB in Luzern tätig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die ganze Rennstrecke wird zusammen im Zweier-Team absolviert, wobei Fränzi und Kurt in der Kategorie „Mixed“ starten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;b&gt;Weitere Informationen:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul style="MARGIN-TOP: 0cm" type="disc"&gt;&lt;br /&gt;&lt;li class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-family:verdana;"&gt;Transalpine Run: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.transalpine-run.com/"&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;a href="http://www.transalpine-run.com/"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;www.transalpine-run.com&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-family:verdana;"&gt;Fränzi Gissler: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/index.php?id=368"&gt;&lt;span lang="EN-GB"  style="font-family:verdana;"&gt;www.outdoor-engadin.ch/index.php?id=368&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoHeader"&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;em&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Sponsoren: Raiffeisen Engiadina, Scuol / Engadin Scuol Touristik AG / Outdoor Engadin, Laufschule Scuol / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Salomon Sportbekleidung / &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="DE-CH"&gt;Energia Engiadina Scuol / Meier-BECK Sta. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span lang="IT"&gt;Maria V.M. / Stickerei Sarsura Zernez /&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoHeader"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#990000;"&gt;&lt;a href="http://www.outdoor-engadin.ch/"&gt;http://www.outdoor-engadin.ch/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1168291852660246964-3886812827977486885?l=gore-tex-transalpine-run.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/feeds/3886812827977486885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1168291852660246964&amp;postID=3886812827977486885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/3886812827977486885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1168291852660246964/posts/default/3886812827977486885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gore-tex-transalpine-run.blogspot.com/2007/08/transalpine-run-tag-1.html' title='Transalpine Run - Der Count-Down läuft: Am 1.9.07 fällt der Startschuss in Oberstdorf!'/><author><name>Fränzi Gissler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10639000062272339877</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JO49HGL8bR0/Rsvy2y7MU6I/AAAAAAAAAAk/398g1-4mXJQ/s72-c/Fr%C3%A4nzi_running_mit+Logo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
